Mitte der 1930er Jahre, als das Interesse an der Veranstaltung auch außerhalb der Filmbranche

Mitte der 1930er Jahre, als das Interesse an der Veranstaltung auch außerhalb der Filmbranche

The Army, 1943) Franz Waxman (Boulevard der Dämmerung, 1950 und Ein Platz an der Sonne, 1951) Alfred Newman (With a Song in My Heart, 1952 und Call Me Madam, 1953 sowie Love Is a Many-Splendored Thing, 1955 und Der König und ich, 1956) Adolph Deutsch (Eine Braut für sieben Brüder, 1954 und Oklahoma!, 1955) André Previn (Gigi, 1958 und Porgy und Bess, 1959 sowie Das Mädchen Irma la Douce, 1963 und My Fair Lady, 1964) Leonard Rosenman (Barry Lyndon, 1975 und Dieses Land ist mein Land, 1976) Alan Menken (Die Schöne und das Biest, 1991 und Aladdin, 1992) Gustavo Santaolalla (Brokeback Mountain, 2005 und Babel, 2006) Die größten „Verlierer“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Die meisten Nominierungen für einen Film, ohne einen Preis zu gewinnen Am Wendepunkt (1977) und Die Farbe Lila (1985) mit jeweils 11 Gangs of New York (2002), True Grit (2010) und American Hustle (2014) mit jeweils 10 Nominierungen Die meisten Nominierungen für den Besten fremdsprachigen Film (nach Herkunftsland) Israel mit 9 Die meisten Nominierungen für eine Person überhaupt Tontechniker Kevin O’Connell mit 21 (Erst bei seiner 21. Nominierung 2017 erhielt er seinen ersten Oscar in der Kategorie Bester Ton für Hacksaw Ridge – Die Entscheidung.


User: Fedor Kurbak

Views: 2

Uploaded: 2017-07-29

Duration: 00:10